Sign up for our emails and be the first to know as soon as tickets go on sale.
Zur Bestätigung.
Performance Dates
12 - 15 February 2020.
Run time: 1 hr 50 mins (no interval)
Includes interval
Zum ersten Mal seit 25 Jahren wird das frühe Meisterwerk von Pina Bausch von der Kompanie nach langer Abwesenheit im Repertoire wiederbelebt. Das Stück wird seine UK-Premiere im Sadler's Wells in London feiern und ist ein Muss für alle Tanzliebhaber. Tanztheater Wuppertal Pina Bausch – Bluebeard-Tickets werden für die äußerst begrenzte Vorstellung, die am 12. Februar 2020 beginnt und am 15. Februar 2020 endet, mit Sicherheit sehr gefragt sein.
Aus Rottönen, Orangen und Brauntönen bedecken knusprige herbstliche Blätter die Bühne, auf der ein Mann steht, der beharrlich eine Tonbandaufnahme von Bela Bartóks kurzer Oper über Blaubart und seine neugierige Frau Judith spielt. Er spielt sie immer wieder! Diese neue Inszenierung bringt die Tänzer zurück in eine Welt, in der Männer und Frauen aufeinanderprallen, Tabus und Verstöße.
Die lang erwartete Neuinszenierung wird von Helena Pikon und Barbara Kaufmann geleitet. Helena wurde persönlich von Bausch in die Truppe geholt. Die Show wird außerdem zwei Originaldarsteller, Jan Minarik und Beatrice Libonati, zurückbringen.
Pina Bausch, auch bekannt als Philippine Bausch, war ein großer Einfluss auf den modernen Tanz und entwickelte den Tanztheaterstil, aus dem sie ihre Tanzkompanie Tanztheater Wuppertal Pina Bausch gründete. Die Kompanie setzt ihr Vermächtnis fort und tritt weltweit auf. Sie war eine äußerst erfolgreiche Tänzerin und Choreografin, die an der ikonischen Juilliard School in New York ausgebildet wurde. In den 70er Jahren gründete sie ihre Kompanie, und ihre einflussreichen Jahre begannen, als sie gerade erst in ihren Dreißigern war. Ihre bekanntesten Shows sind Café Muller (1985) und The Rite of Spring (1975). Bausch erhielt im Laufe ihrer glanzvollen Karriere zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, darunter einen Olivier Award und den Kyoto Prize. Sie erhielt zudem Ehrungen, wie die Inszenierung ihrer Werke im Vorfeld der Olympischen Spiele 2012.