Rezension: Constellations (Omari Douglas und Russell Tovey)
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### Es steht in den Sternen geschrieben...
Wenn ich dich bei einem BBQ sehen würde und wir uns in die Augen sehen, hätte ich die Wahl, meinen Schritt zu machen oder meinen Burger zu holen und mich hinzusetzen und zu denken: 'Was wäre wenn'. Ich könnte die verschiedenen Szenarien abwägen und meinen eigenen Schiebetüren-Moment haben.
Roland (**Russell Tovey**) und Emmanuel (**Omari Douglas**) treffen sich bei einem Grillfest. Mehrere Enden eines Gesprächsstrangs werden betrachtet, erzwungen und ausgespielt.
Das Bühnenbild ist schlicht und der Schwerpunkt liegt auf den Worten. Wie hören wir sie? Hören wir, aber hören wir nicht? Hören wir, um zu verstehen, nicht um zu antworten? Douglas reagiert seinen Dialog mit Leichtigkeit und Gelassenheit; Tovey liefert mit Witz und Schnelligkeit mit, und an manchen Stellen ähnelt er fast Ricky Gervais in Witz und Kraft. Das Hauptdialogstück dreht sich um eine unheilbare Krankheit. Viel sollte man von der Takt und Diplomatie betonen, dass ein so sensibles Thema so fein mit Fleiß und Sorgfalt behandelt wurde.
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