Rezension: Constellations (Omari Douglas und Russell Tovey)
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### Es steht in den Sternen geschrieben...
Wenn ich dich bei einem BBQ sehen würde und wir uns in die Augen sehen, hätte ich die Wahl, meinen Schritt zu machen oder meinen Burger zu holen und mich hinzusetzen und zu denken: 'Was wäre wenn'. Ich könnte die verschiedenen Szenarien abwägen und meinen eigenen Schiebetüren-Moment haben.
Roland (**Russell Tovey**) und Emmanuel (**Omari Douglas**) treffen sich bei einem Grillfest. Mehrere Enden eines Gesprächsstrangs werden betrachtet, erzwungen und ausgespielt.
Das Set ist einfach und der Schwerpunkt liegt auf den Worten. Wie hören wir sie? Hören wir, aber hören wir nicht? Hören wir zu, um zu verstehen, nicht um zu antworten? Douglas trägt seinen Dialog mit Leichtigkeit und Geborgenheit; Tovey liefert sich mit Witz und Schnelligkeit und ahmt stellenweise fast Ricky Gervais in Witz und Energie nach. Der Hauptdialog dreht sich um eine unheilbare Krankheit. Viel sollte auf die Takt und Diplomatie gelegt werden, dass ein so sensibles Thema so fein und sorgfalt behandelt wurde.
Machen Sie keinen Hehl daraus: [***Constellations***](https://www.londontheatredirect.com/de/play/constellations-vaudeville-tickets) ist ein kraftvolles Stück, das man unbedingt sehen sollte, solange Tickets verfügbar sind. Außerdem gibt es eine wechselnde Besetzung, an dem Tag, an dem ich dort war, waren Tovey und Douglas dabei; Als nächstes sind **Chris O'Dowd** und **Anna Maxwell-Martin** an der Reihe.
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