Die Rezensionen für Tamsin Greigs Jumpy at the Duke Of York's sind eingegangen
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Nach einem erfolgreichen Auftritt am **Royal Court** hat **April de Angelis**' [**Jumpy**](https://www.londontheatredirect.com/de/play/1073/Jumpy-tickets.aspx) für die jüngsten Produktionen des Royal Court einen weiteren West End-Transfer erhalten, nach **Posh**, **Jerusalem** und **Enron**. In der Serie spielt Green Wing and Episodes Greig die 50-jährige Hilary, deren Leben scheinbar langsam auseinanderfällt, während sie mit Sorgen um ihr Alter, eine zerfallende Ehe, Probleme bei der Arbeit und einer zunehmend mürrischen und problematischen Teenagertochter kämpft. Mit Smack The Pony's Doon Mackichan als ihrer Freundin Frances hatte die Komödie diesen Dienstag ihren Presseabend.
**Griselda Murray Brown** von der Financial Times schreibt, dass die Komik zwar vielleicht nicht so rau ist wie einige der jüngsten Werke von The Court, "Greig sich kaum ein Glas Wein einschenken muss und das Publikum kichert." Sie nennt Greig "hervorragend" und ergänzt ihre "perfekt gestimmte Kombination aus nervöser Energie, Selbstzweifel und Stahl".
**Dominic Cavendish** vom The Telegraph verleiht dem Stück fünf Sterne und nennt es "das lustigste neue Stück, das das West End seit Ewigkeiten gesehen hat." Er fährt fort: "Tamsin Greig reiht sich an die Spitze unserer besten Bühnenschauspielerinnen und findet zurückhaltende Heiterkeit und Pathos im Spektakel einer Frau und Mutter am Rande eines Zusammenbruchs. Manchmal ist ihre Hilary eine attraktiv amüsierte Zuschauerin für alles auf der Welt, sogar für sich selbst; an anderen Stellen ist ihr tränenreiches Gefühl der Verzweiflung fast unerträglich anzusehen." Er lobt auch **Bel Powleys** Darstellung von Hilarys Tochter Tilly und des "wunderbaren" Mackichan und fasst zusammen, dass "es die Frauen sind, die das dramatische Quartier beherrschen."
**Lyn Gardner** vom Guardian sinniert, dass einige der dunkleren und melancholischeren Themen des Stücks manchmal von komödiantischen Elementen überschattet werden, räumt aber ein, dass "das Ganze durch eine bemerkenswerte Darstellung von Greig zusammengehalten wird, die die Rolle geschickt zum Spaß spielt, aber auch bewegend eine Frau in Trauer um ihr verlorenes Ich andeutet."
**Jeremy Austin**, der für The Stage schreibt, ergänzt sowohl Greig als auch Mackichan, ist aber besonders begeistert von Powleys Darstellung der problematischen Tochter Tilly. "De Angelis hat vielleicht ihre furchterregendste Schöpfung ins Zentrum dieses Films gestellt – Tilly, gespielt von Bel Powley – Hilarys furchterregend wütende Teenager-Tochter. Powley brutzelt vor der Rebellion des aufstrebenden Erwachsenenalters, gemildert mit der Verletzlichkeit des Kindes, die noch unter dem Make-up und der Prahlerei steckt. Das treibt das Stück fast so sehr an wie die Ängste jedes Elternteils im Publikum."
Unter der Regie von **Nina Raine** läuft die Show für eine begrenzte Spielzeit im [**Duke Of York's Theatre**](https://www.londontheatredirect.com/de/venue/30/Duke-of-Yorks-Theatre.aspx) bis zum 3. November.
Hier Tickets für [**** Jumpy buchen](https://www.londontheatredirect.com/de/play/1073/Jumpy-tickets.aspx)