Die Grundgeschichte handelt von einer Zeit in der Zukunft, in der das freie Musikschaffen verboten ist und es keine Musikinstrumente mehr gibt (fast wie ein futuristisches Footloose). Bohemians rebellieren gegen diese Regel und träumen von einer Zeit, in der sie ihre eigene Musik machen und ihre eigenen Lieder schreiben können. Galileo hat Ideen und Melodien, die ihm in den Kopf kommen, und er hat keine Ahnung warum.
Wir hatten außergewöhnliches Glück, **Scott Monello** in der Rolle des Galileo zu sehen! Scott ist ein versierter Darsteller und ein besonderer Favorit von mir – er spielte die Rolle des Galileo mit großer Begeisterung und Können, und sein makelloser Gesang wurde vom Publikum geschätzt, das durchgehend jubelte und jubelte! Bei dieser Gelegenheit wurde die Rolle des Scaramouche von **Lauren Varnham** gespielt, die in der Rolle so natürlich und wohl war und ein großartiges komödiantisches Timing hatte! Ich muss sagen, ich mochte **Brenda Edwards**' Darstellung der leicht psychotischen Killer Queen und ihre Gesichtsausdrücke waren urkomisch! Weitere starke Auftritte lieferten **Alasdair Harvey** und **Kevin Kennedy** (besser bekannt als Curly Watts in Coronation Street!) Das gesamte Ensemble war begeistert und hat mit talentierter Kreativität das Ganze gefeiert!! Ich konnte meine Augen nicht von dem wunderschönen Dominic Tribuzio abwenden!
Das Kreativteam gebührt Anerkennung – **Willie Williams**' Beleuchtung war innovativ und **Mark Fisher** nutzt ein einfaches Bühnenbild mit großem Effekt.
Natürlich liegt der Hauptfokus dieser Show auf der Musik von **Queen** , die vom Orchester und dem Gesang des Ensembles gekonnt gespielt wird. Es macht mich so glücklich, Teil eines begeisterten und dankbaren Publikums zu sein, und WWRY hat das ganze Theater mit stehenden Ovationen auf die Beine gebracht! Bravo!
Eingesendet von Gastbloggerin Sarah.