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'Absolut brillant' Jamie Cullum, BBC Radio2
★★★★ 'Nächstes großes Ding' Evening Standard
'Einer für die Jazz-Tanzclubs' Gilles Peterson, BBC Radio6
'Die unglaublich gute Emily Saunders. Ein außergewöhnliches Talent' Chris Philips, JazzFM
Nach ihrem ausverkauften Auftritt im März kehrt Emily Saunders ESB nach St. James zurück und bringt den besonderen Gast Omar Puente für einen spannenden Abend mit The Latin Mix – kubanische und brasilianische Vibes mit London-Touch.
Omar Puentes kommendes Album "Best Foot Forward" stellt die zweite Etappe einer internationalen musikalischen Reise dar und setzt dort fort, wo die 2009er Veröffentlichung "From There to Here" aufgehört hat, wobei es auf jahrelange Erfahrung mit Musikern wie Tito Puente, Eddy Palmieri, Courtney Pine, Rubén González und Wynton Marsalis zurückgreift.
Dieser zweite Teil schöpft weiterhin musikalische Einflüsse aus der gesamten Diaspora und spiegelt eine Karriere wider, in der er mit Musikern aus aller Welt lebt und arbeitet. Verwurzelt in Omars afro-kubanischer Herkunft verbindet das Album musikalische Erfahrungen aus Brasilien, Afrika, der Karibik und Europa mit einem tiefen Verständnis von Jazz. Dieser reichhaltige Mix erzeugt ein Album mit komplexen und ansteckenden Rhythmen und originellen Melodien, das einen unwiderstehlichen Drang weckt, mitzumachen und zu tanzen.
Emily Saunders wurde von der Kritikerin John Fordham von The Guardian als "eines, worauf man achten sollte" gelobt und erstmals mit ihrem Debütalbum 'Cotton Skies' bekannt wurde, das Vier-Sterne-Kritiken und umfangreiche Presseberichterstattung erhielt. Überschwängliche, hippe schwingende Grooves und romantische, melodische Songs, umgeben von brasilianischen Rhythmen und Musikalität höchster Klasse, etablierten sie nicht nur als rhythmisch einfallsreiche Sängerin, sondern auch als äußerst talentierte Komponistin, Songwriterin, Produzentin und Texterin; ihre Musik wurde landesweit auf BBC Radio 1, 2, 3, 4, 6 und im kommerziellen Radio (einschließlich XFM & JazzFM) ausgestrahlt. Veröffentlicht im März 2015, ist ihr von der Kritik gefeiertes Album 'Outsiders Insiders' bemerkenswert sicher, poliert und gelungen. Sie wurde auf Radiosendern weltweit gespielt (z. B. Australien, Japan, Mexiko, Spanien, Deutschland, Südafrika, Großbritannien, um nur einige zu nennen) und war international in den Charts auf iTunes und Amazon – Emily ist wirklich zu einer globalen Kraft in der Jazzwelt geworden.
Emily präsentiert atemberaubende Originale und brasilianischen Jazz, die temperamentvolle Grooves, treibende Basslinien, verführerische Balladen, Reflexionen des 60er-Jahre-Soul-Jazz und verspielte Texturen verbinden, die zusammen ihre Liebe zum Rhythmus widerspiegeln. Einflüsse sind unter anderem Chick Corea, Airto Moreira und Portishead.
Ihre Band hebt den internationalen Trompeter Byron Wallen hervor, "einen der innovativsten, aufregendsten und originellsten Trompeter der Welt" – Jazzwise Magazine (spielte mit Courtney Pine, Mica Paris, Loose Ends), Steve Pringle am Klavier (arbeitete mit Joss Stone, Michael Kiwanuka, Abram Wilson, Denys Baptiste), Paul Michael am Bass (Julian Joseph und Liane Carroll), George Hart am Schlagzeug (Swing Out Sister, Ivo Neame).