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Hedwig and the Angry Inch ist eine ausgelassene Musicalkomödie, die die Geschichte einer fiktiven Rock'n'Roll-Band erzählt und auf dem erfolgreichen Film basiert.
Hedwig and the Angry Inch erzählt die Geschichte von Hanschel, einem weiblichen Jungen im kommunistischen Ostberlin, der sich einer missglückten Geschlechtsumwandlung unterzieht, nach London zieht und später zur international ignorierten Rockstar Hedwig wird.
Diese Produktion durchbricht die vierte Wand, da Hedwig direkt mit dem Publikum in Kontakt tritt, um ihre Lebensgeschichte zu erzählen und ihre Kämpfe mit Herzschmerz und Selbstfindung durch Rockmusik zu teilen. Mit Hilfe ihrer Band und des Backgroundsängers Yitzhak reflektiert Hedwig über ihre Suche nach Liebe und Identität. Stephen Trasks bahnbrechender Rockscore macht diese Show sowohl urkomisch als auch erschütternd, während sie letztlich eine Botschaft der Ermächtigung für jeden vermittelt, der sich jemals als Außenseiter gefühlt hat.
Weitere Details werden noch bekannt gegeben.

Kürzlich wurde bekannt gegeben, dass Hedwig And The Angry Inch (ein Stück über eine ostdeutsche, genderqueere Musikerin namens Hedwig Robinson) am 13. September seine letzte Aufführung am Broadway hat, und damit kam die Nachricht, dass eine West-End-Produktion möglicherweise bevorsteht. Die Berichte sind widersprüchlich: Schöpfer John Cameron Mitchell wurde mit den Worten zitiert, die Show werde "definitiv ins West End kommen", während Komponist Stephen Trask entgegnete, dass es noch keine festen Pläne für einen Transfer gebe. Allerdings brachte mich das dazu, darüber nachzudenken, wen ich in Zukunft gerne als genderqueer Rockstar hier in London sehen würde.
1 Sep, 2015 | By Emma McNamara