Mark Holden
Geboren als Mark Cortis am 21. September 1962, ist Mark Holden-Aikhomu ein kanadischer Schauspieler aus Großbritannien mit einer umfangreichen Karriere im Vereinigten Königreich, Kanada, Europa und Südafrika. Er begann seine Karriere Ende zwanzig und fasziniert das Publikum weiterhin mit brillanten Darbietungen. Als Allrounder hat Holden an zahlreichen Theater-, Film-, Fernseh-, Videospiel- und anderen Projekten gearbeitet.
Auszeichnungen:
Er ist Gewinner mehrerer Auszeichnungen, darunter den Award of Excellence für The Double Deal (Award of Excellence, 2014); Besondere Erwähnung für The Double Deal (I Filmmaker International Film Festival, 2015); Bester Kurzfilm für The Double Deal (San Diego Black Film Festival, 2015); Auszeichnung für Exzellenz für The Double Deal (Canada International Film Festival, 2016).
Theater:
Holdens erste professionelle Theaterarbeit begann 1992, als er Aaron, einen Mauren, in Titus Andronicus spielte. Seitdem hat er zahlreiche Rollen gesammelt, darunter Villac Umu in The Royal Hunt of the Sun (1992), Servant in La Bete (1993), 1. Polizist in Wait Until Dusk (1993), Seyton in Macbeth (1993); Erster Portier in Caesar und Kleopatra (1994); Prinz von Marokko in The Merchant of Venice (1996), My Myers in Fame (2004) und Bill Devaney in The Bodyguard (2016).
Film:
Zu seinen zahlreichen Filmrollen zählen Grant in Epicenter (2000), Co-Pilot in Final Destination (2000); Agent Mark Taft in Mindstorm (2001), William Rios in Captain Phillips (2013), UN-Delegierter in World War Z (2013), Eric Wellman in The Infiltrator (2016) und Commander Robert McGee in Marks 1001 (2018).
TV:
Im Fernsehen trat er in Gone in a Heartbeat (1996), All the Winters That Have Been (1997), The X-Files (1997), Stargate SG-1 (1999), Doctors (2005) und Casualty (2007) auf.
Videospiele:
Zu seinen Credits zählen US-Soldat in Crysis (2007), US-Soldat in Battlefield 1 (2016) und Boyer "Boston" Reed in Ghost Recon: Wildlands (2017).
